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VPN

Virtual Private Network — ein verschlüsselter Tunnel für deine Internetverbindung. Ein VPN verbirgt deine IP-Adresse und schützt deine Daten vor neugierigen Blicken, zum Beispiel in öffentlichen WLANs.

VPN steht für „Virtual Private Network" — ein verschlüsselter Tunnel für deine Internetverbindung. Ein VPN verbirgt deine IP-Adresse und schützt deine Daten vor neugierigen Blicken.

Wie funktioniert das?

Stell dir vor, du schickst einen Brief in einem blickdichten Umschlag über eine Zwischenstation: Niemand unterwegs kann lesen, was drin steht oder von wem er ursprünglich kommt. Genau das macht ein VPN mit deinem Datenverkehr — er läuft verschlüsselt über einen VPN-Server, und Websites sehen nur dessen Adresse statt deiner.

Wofür ist ein VPN sinnvoll?

  • Öffentliche WLANs: Schutz vor Mitlesern im Café- oder Bahnhofs-WLAN
  • Privatsphäre: Dein Internetanbieter sieht nicht mehr, welche Seiten du besuchst
  • Ländersperren umgehen: technisch möglich, aber je nach Dienst gegen die Nutzungsbedingungen und nicht immer erlaubt

Was ein VPN NICHT kann

Ein VPN macht dich nicht anonym: Die VPN-Firma selbst sieht deinen Datenverkehr — du verlagerst dein Vertrauen nur vom Internetanbieter zum VPN-Anbieter. Kostenlose VPNs finanzieren sich oft durch den Verkauf genau der Daten, die sie schützen sollen. Und gegen Phishing, Malware oder Tracking per Login hilft ein VPN gar nicht.

💡 Merksatz: Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr und versteckt deine IP — aber es macht dich nicht anonym und ersetzt kein sicheres Verhalten.

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