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FOMO

Fear of Missing Out — die Angst, etwas zu verpassen. Social Media verstärkt dieses Gefühl, weil du ständig siehst, was andere machen: Partys, Reisen, Erlebnisse.

FOMO steht für „Fear of Missing Out" — die Angst, etwas zu verpassen. Social Media verstärkt dieses Gefühl massiv, weil du ständig siehst, was andere gerade machen: Partys, Reisen, Erlebnisse.

Woran erkennst du FOMO?

  • Du checkst dein Handy sofort nach dem Aufwachen und als Letztes vor dem Schlafen
  • Du fühlst dich unruhig, wenn du nicht weißt, was in deinen Chats passiert
  • Du sagst zu Dingen zu, auf die du keine Lust hast — nur um nichts zu verpassen
  • Andere scheinen immer ein spannenderes Leben zu haben als du

Die Wahrheit hinter den Posts

Was du online siehst, ist immer nur der Highlight-Reel. Niemand postet die langweiligen Momente, den Streit vor dem Urlaubsfoto oder die Stunden auf dem Sofa. Du vergleichst dein echtes Leben mit der Inszenierung anderer — ein Vergleich, den du nur verlieren kannst.

Was hilft?

  • Bewusste Handy-Pausen (siehe Digital Detox)
  • Benachrichtigungen ausschalten — du entscheidest, wann du schaust
  • JOMO üben: „Joy of Missing Out" — die Freude, bewusst NICHT dabei zu sein
  • Dich erinnern: Auch die anderen haben FOMO, wenn sie deine Posts sehen
💡 Merksatz: FOMO entsteht durch den Vergleich deines echten Lebens mit dem Highlight-Reel anderer — ein Spiel, das du nicht gewinnen kannst, aber verlassen darfst.

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